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Unesco-Weltkulturerbe

Ausgezeichnete Wunder

 

Eine Mauer, die sich 6600 Kilometer lang über Berg und Tal zieht, Tausende von Terrakotta-Kriegern im Grab des ersten Chinesischen Kaisers – China hat sagenumwobene Attraktionen. Insgesamt 31 Weltkultur- bzw. Naturerbestätten der Unesco kann China sein Eigen nennen, darunter auch der Sommerpalast mit kaiserlichem Garten und der Himmelstempel in Beijing. Die jüngsten Neuzugänge in der Sammlung: das Schutzgebiet „Drei parallel laufende Flüsse von Yunnan“ (2003), wo Yangtze, Mekong und Salween sich durch bis zu 3000 Meter tiefe Schluchten drängen und eisige 6000er das Schauspiel bewachen; die Ruinen der ehemaligen Hauptstädte und Gräber des antiken Königreichs Koguryo (2004) und das historische Zentrum des ehemals portugiesischen Macao (2005) mit seinem Kolonialflair.